Autor Thema: Die Geschichte des Roten 2014  (Gelesen 3385 mal)

Offline Korascha

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Die Geschichte des Roten 2014
« am: 27. August 2014, 19:23:02 »
!Achtung noch WIP!
diese Geschichte mag jeder Zwerg erzählen/sich aufschreiben wie er mag. Dies ist meine Fassung, wenn ich demnächst fertig bin, gibt es dazu eine kleine Überaschung;)
Diese Geschichte wurde uns Zwergen vom Roten Avatar im zweiten Jahr der schwarzen Herrschaft erzählt.
Niedergeschrieben von Korascha
Diese Geschichte stammt aus der Zeit der Altvorderen, aus einer Zeit weit von jeder Vorstellungskraft. Eine Zeit, in der Lieder aus der Tiefe drangen, wo in Essen Mithrol schmolz, das weit stärker, härter und wertvoller war als alle anderen Metalle je zuvor und danach.

Es war eine Zeit, in der die Zwerge zahlreich unter dem Berg in den Bingen wohnten und der Rote gerne auf dieses stolze, störrische und langlebige Volk sah, so wie er es auch heute tut.
Diese Geschichte erzählt von dem Ursprung einer der wichtigsten Sitten der Zwerge.

Ein junger Krieger, Bogur Felswände, ein stattlicher Handwerker und ein schlauer Krieger hatte sich eine Zwergin auserwählt und war mit ihr einig. Kalendra war ihr Name. Sie war für ihn die schönste aller Zwerginnen unter dem Berg. Auch sie hatte nur Augen für ihn. Doch ihrer Verbindung stand ein großes Hindernis entgegen. Er brauchte für ihre Verbindung das Einverständnis ihres Vaters, der zu jener Zeit der Großthain des Berges war.
Doch ein stattlicher Zwerg, wenn auch noch jung, fürchtet sich vor nichts, außer vielleicht einem leeren Bierkeller.
So trat er mutig und selbstbewusst vor den Thain. "Thain, ich will deine Tochter heiraten," sprach er kurz und bündig.
Und genauso direkt antwortete der Thain "Vergiss es."
Betrübt ging Bogur zu Kalendra.  Er fasste sie zärtlich an die Schulter, seine Finger streiften leicht ihren Zopf. Sie sah ihm die Antwort auf sein Gesuch an. "Gerne will ich, aber Vater muss zustimmen."

So ging Bogur wieder zum Thain.
"Thain, ich will deine Tochter heiraten."
"Feg dir die Asche aus den Ohren, ich habe Nein gesagt."

Bogur kehrte zu Kalendra zurück. "Er hat schon wieder Nein gesagt," war seine traurige Begrüßung.
Kalendra strich ihm zärtlich durch den Bart  und zwirbelte an einer Strähne. "Du musst einen langen Atem beweisen. Versuche es ein weiteres Mal."

So stand Bogur wenig später erneut vom Thain.
"Thain, ich will deine Tochter heiraten."
Dieses Mal antwortete dieser:" Nun gut. Stur bist du. Meine Tochter scheint dich zu mögen. Du bist ein bewährter Krieger, ein kunstfertiger Handwerker und auch deine Sippe genießt im Tiefen Reich ein hohes Ansehen.
Hör mir zu. Das Reich hat sieben Hallen, sieben Sippen und sieben Berge, so sollst du meiner Tochter sieben ansehnliche Geschenke in sieben Wochen überreichen. Diese sollen in allem das Beste sein. Ihre Beschaffenheit soll dem Rang und Ansehen Kalendras sowie der Größe deines Willens, sich mit ihr zu verbinden, gerecht werden. Wenn sie alle Geschenke annimmt, so gebe auch ich mein Einverständnis.

Bogur war erfreut. Das war kein Nein. So verließ er frohgemut die Halle des Thain und stellte bereits Überlegungen an, was er schenken könne...
Sie sollte bei ihm nie Hunger, nie Not leiden - so dachte er an Bier und Zwergenbrot.
Ein riesiges Fass vom allerbesten Bier sollte es sein, und all das, was er an Kalendra schätzte, musste ihm bei dessen Genuss in den Sinn kommen.
So machte er sich auf den Weg zu dem besten Braumeister des Tiefen Reiches. "Ich brauche ein Fass von deinem besten Bier."
Der Braumeister führte Bogur in seinen Keller, ging zum Ende des Raumes und stach ein Fass an.
Goldbraun floss es in den Krug. Bogur probierte. „Gut, aber Kalendra kommt mir dabei nicht in den Sinn. Hast du ein noch besseres Bier?“
Der Braumeister schmunzelte, öffnete eine schwere Holztür und sie gelangten in einen Raum voller alter Fässer, gut dreißig Sonnenwenden gelagert. Auch hier stach er ein Fass an. Ein kupferner Schwall ergoss sich in den Krug.
Bogur probierte erneut. “Besser, aber du bist ein Meister mit großer Erfahrung und reichen Kenntnissen. Zeige mir dein Meisterstück.“
Der Braumeister lachte. "Das will ich tun. Komm mit." Er ging durch den großen Lagerkeller und erreichte eine schwere Stahltür, die er aufschloss.
Hinter dieser Tür standen nur einige wenige Fässer. Der Braumeister ging zu einem und blieb davor stehen. Seine Stimme erhob sich zu einem Dankesgebet, dann erst stach er es an. Eine dunkelbraune Flüssigkeit ergoss sich schäumend in den Krug. Bogur trank. Dieses hier war vollkommen. Schon als die Schaumkrone seine Lippen netzte, schweiften seine Sinne zu Kalendra. So sprach er "Dieses Fass nehme ich." Lange währte die Verhandlungen mit dem Braumeister, doch endlich wurde das Fass für eine beachtliche Summe sein Eigen.

 Edit: RS  und etwas Hilfe von einer guten Fee :) Danke!
« Letzte Änderung: 03. September 2014, 12:25:05 von Korascha »

Offline Kelgar Donnerkeil

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #1 am: 27. August 2014, 19:51:39 »
Hola Sue,

erst einmal vielen Dank fürs mitschreiben und hier einstellen.

Zwei Sachen sind mir hier arg ins Auge gefallen.

Zum einen die heftigen Rechtschreib- und Grammatikfehler, die mir nach der Hälfte die Lust am Lesen genommen haben. Da ich ungern fremde Texte einfach korrigiere würde ich Dich bitten hier nochmal drüber zu sehen.

Soll ja schließlich eine Fassung sein, die man irgendwann auch in ein IT-Buch schreiben kann. ;)


Zum zweiten:

Korascha "Häppchentod"?

Das ist dein offizieller Beiname? Bisher habe ich eigtl. immer angenommen, dass Du den Witz von 2013 auch als solchen aufgenommen hättest. :)

Ich rede hier keinen seine Namensgestaltung ab, aber mir persönlich wäre der Name zu sehr Slapstick. Gern kann man mal in einer illustren Runde über die damalige Situation berichten, aber für einen ernsthaften, ehrenvollen, zwergischen Beinamen wäre mir das einfach zu kitschig.
Vor allem wenn ich in einem Klan von Denkern und Priestern bin. :D

Liebe Grüße
Dennis

Offline Korascha

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #2 am: 27. August 2014, 22:41:29 »
Huhu Dennis
 Thema Rechtschreibung: oh....  ich werde mich morgen nochmal in Ruhr dransetzen. Entschuldigung.
 Thema Beiname: ich denke darüber nach.;)

Offline Beryll Biirson

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #3 am: 02. September 2014, 17:18:58 »
Rechtschreibung find ich jetzt nicht so dramatisch, einmal durch Word laufen lassen und es passt schon. Wenn sich irgendwer mal die Mühe macht, dass wirklich handschriftlich niederzuschreiben, dann wird derjenige sicher nicht so blöd sein und das 1:1 abzuschreiben ;-)


Der Beiname "Häppchentot" ist klasse. Korascha ist keine steinalte Zwergin. Daher kann der Beiname auch etwas lustiger sein. Ausserdem ist er einzigartig. Ich finde, sie kann später noch andere Beinamen erwerben.

Offline Korascha

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #4 am: 03. September 2014, 13:26:50 »
 So weiter geht es:)
Hier gerade erst mal in Stichpunkten wie es weiter geht

 Nächstes zum Bäcker
Sie solle nie Hungerleiden -> Zwergenbrot
Bäcker: Ich werde ein Brot für dich backen, was soll der Inhalt sein?
Bogur: ewige Liebe, Treue, Fürsorge,auch für Sippe und Kinder
Bä: Komm übermorgen wieder
-> bekommt was er erwartete, auch für stattliche Summe gekauft.
Zu Kalendra ->Brot und Bier, sie lächelte und aß+ trank ist verzückt, akzeptiert diese 2 Geschenke

Nächstes?
Salze.. aber kein Salinensalz sondern ein Bergsalz.
Schritt tief in dein Salzweg, suchte einen Perfekten Salzkristall 2 Tage lang  kletterte er durch große Höhe und Tiefe
findet kopfgroßen Kristall->Kalendra
bringt Brot und hobelt etwas von den Kristall darauf.
Sie ist beeindruckt, akzeptiert3. Geschenk

nun wusste er nicht mehr weiter, und was macht ein Zwerg wenn er Rat sucht? Fragt Mutter!
"Mutter was kann ich schenken?"
-> Blumen, jede Frau mag Blumen, vor allen seltene :)
->Sternblumen, die in der Tiefe wachsen, sie funkeln und leuchten wie die Sterne
 So stieg er mit Sack und Pack vergnügt hinab in die Höhlen unter der Binde,
Er richtete seine Handschuhe und warf einen prüfenden Blich auf seine frisch geschärfte Axt.
Einige Zeit stieg er über schmale Grate, durch Schluchten und schmale Treppen hinab,
 Doch nciht nur Zwerge wohnen in der Tiefe.
Schatten, verborgen, mit Gift an den Klauen, Leib aufgedunsen
doch Bogur blieb fröhlich, was auch immer in der Tiefe war, er würde es schon besiegen.
Dunkle Höhe-> Licht in der Ferne hell von Sternblumen.
 Jauchzte und freute sich, pflückte einen Strauß und verstaute diesen.
Schatten, verdunkelte Leuchten neben ihm. Gifttropfende Klauen schlugen nach ihm. -> Spinne, wie Bär
Kampf(episch, unbarmherzig..) Panzer brach durch Schläge, mit Schildschlag gegen Wand. Tod der spinne durch aufschlagen/spießen von Unten im Sprung (aMdR. Sam und Kranka?)
Aufatmen, wollte gehen, Einfall->beschützen? wenn schon hier? ->Ein Kieferhauer/Bein mit(das ohne Gift!)
zu Kalendra.
Schau Liebste, löschte das Licht (PAUSE) ohhh....ehm..
nein, nein...schau!
Bläulich leuchtet der Strauß in der Kammer
Sternenblumen? ja! und nichts steht mir im Weg diese für dich zu pflücken. Meine Axt wird dir immer den Weg sichern.
-> Trophäe, beides als 5+. Geschenk, angenommen,
Was noch?

Wieder zu Mutter? habe Bier, Blumen(+Spinnenteil), Brot, Salz
-> Geschmeide! Selbst gemacht .
 So erst mal Tag und Nacht lernen (Schmied ja, Goldschmied nein) ->wissen wie mit Material+Werkzeug umgehen.
->Goldenes Amulett mit roten Stein (Rubin?) da er aber nur ein paar Wochen gehabt hatte und keine Jahre um zu lernen war die Kette gut, aber bei weitem nicht perfekt.
 Zu Kalendra Sie sah Kette aber nur Augen für ihn, Kuss auf Nase, Stirn und bärtige Wange, Annahme
 Noch ein Geschenk. Nicht mehr viel  Zeit
Sie hatten schon als Kiesel zusammen gespielt hatten zusammen kämpfen gelernt.. so kaum ihm eine Waffe in den Sinn.
Schmieden, eine Axt, da Kalendras Lieblingswaffe,
-> mit erlesensten Materialien, Gedanken an sie, wie sie Axt schwang und hielt, gab viel von sich, Herzblut, sein ganzes Geschick als Handwerker als Krieger +Kämpfer, seine ganze Tatkraft
Als Waffe fertig, fast perfekt, aber nciht genug,
Gedanke, dass sie auch dem Roten (avatar/drache... )geneigt war,
so Symbol des roten Weges in Axtgriff in Rotgold.
 Im Schaft Runen mit Bedeutung"Ehre des Roten, Tatkraft des Roten, Kampf des Roten,Blut des Roten"
zufrieden, zu Kalendra.
Habe Geschenk:)
Ich weiß, geträumt von Geschenk und Heirat.
-Waffe (Beseelt)/getränkt von Roten-> liegt ausgezeichnet in der Hand.
Annahme.
Zusammen zum Großthain,
T:7Wochen sind um ihr steht ihr was waren denn die Geschenke?
K:alle sind ausgezeichnet.
->gibt Thain: Bier->Augenbraue zittert,
                    Brot, andere auch,
                Salz, Nasenflügel zittern
T:Sehe andere Geschenk hast Mut, Tatkraft und  Sturheit bewiesen. du hast 7 Versprechen mit den 7Geschenken gegeben.
Ich gebe mein Ja zu eurem Bund.
Verfüge jeder Zwerg soll nach deinem Vorbild
7 Geschenke seiner Erkorenen machen. Wenn sie das 7. annimmt so soll der Bund geschlossen sein.
Mit 7 Versprechen von Liebe, Tatkraft, Treue, Familie, Entschlossenheit, Kampfesgeist und Ehrgeiz, sollen die Bünde geschlossen sein.
So wurde kurz darauf die Hochzeit groß gefeiert. Lang führt sich die Sippe von Bogur Felswänder fort.

Aus der Altvorderen Zeit, wie (s.O) Kommt diese Geschichte.
Ehret diese, Eure Ahnen, den Ursprung eines alten Brauches und den Fortbestand dessen.


Es ist in Weiß, damit wer möchte, die Geschichte erst ausformuliert lesen kann.
In Stichpunkten, da sie dieses Wochenende vorgetragen werden will.(viel Erfolg!)

@ Beiname:Fazit meiner Gedanken: Ich werde ihn Mündlich, aber nicht mehr schriftlich nutzen ;)
« Letzte Änderung: 03. September 2014, 13:28:41 von Korascha »

Offline Odilis

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #5 am: 03. September 2014, 14:47:13 »
Ich habe jetzt nicht viel Zeit, muss aber meinen Senf mein Salz dazugeben.
Leider kann ich mich an die Geschichte überhaupt nicht mehr erinnern

Der perfekte Salzkristall ist rein und klar wie Kalendras Ehre und hat natürlich die blaue Farbe von Kalendras Augen.

]

Gibt es DEN Salzkristall eigentlich? Soweit ich weiß, gibt es Salzschichten, die trocken abgebaut werden. Die Aufgabe besteht eher darin, den perfekten Würfel herauszuhauen.
An alle: Bitte um Korrektur, wenn ich falsch liege.

Wenn dann davon ein wenig abgeschlagen wird, um es zu verspeisen, könnte ja Bogur etwas in der Art sagen:
Du bist für mich genauso vollkommen wie dieser Kristall. Wenn wir ein Leben miteinander teilen, werden wir uns im Laufe der Jahre verändern, so wie dieser Kristall jetzt. In meinem Herzen aber wirst du immer vollkommen bleiben.

Oder so ...






« Letzte Änderung: 03. September 2014, 17:00:27 von Odilis »
Vernünftig sein kann ich später, alles andere sollte ich lieber gleich tun.

Offline Korascha

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« Letzte Änderung: 03. September 2014, 15:01:26 von Korascha »

Offline Odilis

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #7 am: 03. September 2014, 16:58:01 »
Habe gerade editiert. Ich habe tatsächlich an Halit gedacht.

Natürlich solltest du dich lieber an deine Aufzeichnungen halten, aber ausschmücken kommt immer gut :)

Ich finde die Geschichte so toll und so zwergisch!!!!
Vernünftig sein kann ich später, alles andere sollte ich lieber gleich tun.

Offline Ambryl Hammerfaust

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #8 am: 25. November 2014, 09:26:44 »
Klassse Danke Sue.

Ganz nebenbei:
die liebe Korascha jaaaaa, du nimmst automatisch alle Häppchen entweder vom Tisch oder sackst so viele ein wie Du kannst wenn sie sich nähert. Kein Scherz, sie ist wie ein Staubsauger. Der Name beschreibt sie perfekt!!!
Zu Ehren der Ahnen!!

Offline Ambryl Hammerfaust

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #9 am: 20. Januar 2015, 12:22:03 »
ich habe begonnen mein Buch zu füllen mit Geschichten!!!



Zu Ehren der Ahnen!!

Offline Beryll Biirson

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Antw:Die Geschichte des Roten 2014
« Antwort #10 am: 20. Januar 2015, 17:41:40 »
Boah! Du tust dir Arbeit an O.O