Autor Thema: Könige?  (Gelesen 7233 mal)

Offline Korascha

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Könige?
« am: 09. November 2013, 14:36:37 »
Zur Diskusion :

Unter Zwergen gibt es mehrere Möglichkeiten der Bingenführereschaft.
1.)der Rat. Wird von allen volljährigen Zwergen der Binge auf einen Zeitraum gewählt.
2.)der gewählte König, gewählt wird wie der Rat, oft  auf Lebenszeit
3)Kombination aus 1und 2
 
Oft sind die gewählten Könige Verwandte des alten Königs, nicht wegen des Blutes, sondern wegen der Erfahrung, die diese als Begleiter des Königs haben und so dem Amt gewappnet sind.
 Auch wenn Ahnen und Familenstammbäume wichtig für die Zwerge sind, (desto länger, desto besser )  haben nur wenig Zwerge ein Adelsdenken. Für sehr wenige wird ein Amt  einfach durch Blut vererbt. Man sollte für dieses Amt schon die Vorausgesetzten erfüllen.

 (auch wenn manche Zwerge auch einfach Glück haben, nicht wahr  Frau Truchsess?  ;) )
« Letzte Änderung: 09. November 2013, 15:06:02 von Korascha »

Offline Daria

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« Antwort #1 am: 09. November 2013, 15:00:38 »
Hallo Susanne,

es ist schön zu sehen das du dich so bemühst den Hintergrund der Zwerge mit zu füllen, aber:
Deine geposteten Themen sind teilweise sehr, sehr lange im alten Forum diskutiert worden, was sich nicht in 2-3 kurzen Sätzen niederschreiben lässt.

Das Thema "König" ist unter Zwergenspielern ein heiß diskutiertes Thema und wahrscheinlich genauso alt wie die "Zwergin mit Bart" Diskussion.
Es wäre schade, die ganzen Möglichkeiten die dieser Hintergrund bietet auf so ein kurzes Getippe abzukürzen.

Bitte ändere den Post um, sodass wir gerne eine Diskussion starten können, wo wir gemeinsam das Thema ausarbeiten und im Wiki (und auch hier) in einem vernünftigen, erklärenden (und gut leserlichen) Text präsentieren können.
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Offline Goras

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« Antwort #2 am: 11. November 2013, 16:15:24 »
Ältestenrat, dessen Kopf ist der "König".

Ob man den nun Rat der Langbärte und den König Häuptling nennt oder oder oder, das ist mir dabei egal- aber wenn mir einer damit kommt, er sei Zwergenprinz Sowieso und in zweihundertdreiundfünfzig Jahren der neue König bei sich zu Hause, dann lass ich den stehen und ignorier ihn.

Offline Muriel

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« Antwort #3 am: 17. November 2013, 14:44:55 »
@ Korasche: Ich würde es nicht unbedingt Glück nennen wollen. Das ist nämlich so ziemlich das letzte worauf Muriel Lust hatte und ich bin wirklich gespannt wie die Sache weitergeht. Am Ende sind sowieso alle tot oder ich finde die Binge garnicht erst  : )

Aber ich sehe das ähnlich wie Daria. Ein paar kurze Sätze genügen nicht, es ist ja schon um einiges komplizierter und je nach zwergischer Ursprungskultur auch sehr verschieden : )
« Letzte Änderung: 17. November 2013, 14:47:10 von Muriel »
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Offline Durgrim

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« Antwort #4 am: 17. November 2013, 15:31:59 »
4.) Bingenführung der Hammerfäuste

Die Hammerfäuste haben keinen Adel und würden nie einen König anerkennen. Desweiteren sind sie unglaubig
was das Thema Götte betrifft, sie haben jedoch einen starken Ahenenglauben, welcher sich in ihrem politischen
System wiederspiegelt.
Der Klan Hammerfaust wird von ihrem Klanführer, mit Unterstützung eines Rates geführt. In anderen Bingen besteht der Klan auf möglichst viel Eigenständigkeit und bildet daher einen Eigenen Rat, dessen Oberhaupt der Klansvertreter ist. Der Klansvertreter vertritt dann den Klan im Rat der jeweiligen Binge.

Der Rat selbst besteht aus den gewählten Oberhäuptern der einzelnen Familien in der jeweiligen Binge. Das
heist in jeder Binge wo Familie Axtschmied oder Familie Hammerfaust vertretten ist, ein anderes Oberhaupt
das sagen hat.
Ind der Hauptbinge wählt dieser Rat das Klansoberhaupt und in anderen Bingen den Klansvertretter. Damit in
jeder Binge wo der Klan vertretten ist eigene entscheidungen für ein schnelles Handeln gefällt werden können.
Die Klansvertretter müssen jedoch rechenschaft über ihr handeln beim Klansoberhaupt in der Hauptbinge ablegen.

Während Könige meist durch geburt ihren Rang und Titel erhalten, ist es beim Klansoberhaupt der Hammerfäuste so, das dieser vom Rat gewählt wird. Er wird an seinen taten gemessen und auch wenn er das
letzte Wort hat, so kann er einstimmig vom Rat abgesetzt werden. Aber da der Klan Hammerfaust einen starken Ahnenglaube besitzt, spuielt eine Art des Geburtsrechtes schon eine Rolle.
Während sich jedes Klansmitglied zum Klansvertretter wählen lassen kann, so ist es beim Klansoberhaupt so, das die Berwerber vor dem Rat nachweisen müssen, das sie von der Blutlinie des Klansgründers Hagrimm abstammen. Da Hagrimm viele Kinder hatte, ist sein Blut in jeder Familie des Klans vertetten und nicht nur die Familie Hammerfaust hat ein anrecht auf diesen Posten. Durch das Geburtsrecht soll allerdings verhindert werden, das Zwerge aus anderen Klans in den Klan einheiraten und die Führung übernehmen. Diese Ehre ist nur gebürtigen Hammerfäusten die von Hagrimm abstammen vorbehalten.

Das geburtsrecht stellt einen zur Wahl, gewählt wird vom Rat aber der der mit seinen Taten überzeugen konnte und vom Rat als würdig erachtet wird.


Ich wollte jetzt nur mal kurz diese Art der Bingenführung vorstellen, da es je nach Hintergrund andere Führungen als Könige geben kann.
Und auch wenns manches ähnlich klingt, so haben die Klans gewisse Aspekte oder Eigenschaften, die sie von anderen unterscheiden und sich in ihrem Hintergrund und ihrerm Führungsstill wiederfinden. Unsere Führungsstill ist halt auch so eigenen wie unser Hintergrund. Und wie Daria schon sagt, alles nicht in 2 3 Sätzen erklärt werden kann, da darüber schon oft und viel diskutiert worden ist. Von daher ist es eh schwer dieses Thema zu veralgemeinern
« Letzte Änderung: 17. November 2013, 15:36:02 von Durgrim »

Offline Daria

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« Antwort #5 am: 25. November 2013, 16:02:47 »
Ich persönlich halte das so in etwa wie die Hammerfäuste. Einen König gibt es in meinem Zwergenspiel nicht, und wenn, dann hat er keine alleinige Entscheidungsgewalt, sondern muss sich immer mit dem Rat zusammen setzen.

Für die Tiefenwächter haben wir es auch so gestaltet, das ein Rat aus den 3 weisesten und ältesten Zwergen gewählt wird. Diese können sich zur Wahl stellen lassen und um das Vertrauen des Klans/der Binge werben, können aber auch bei Vertrauensbruch abgewählt werden.
Ein Geburtsrecht existiert nicht, jeder Zwerg und jede Zwergin die sich fähig erachten dürfen kandidieren. Heißt aber auch, dass diese die Nachfolge ihrer bisherigen Ämter und Tätigkeiten organisieren müssen, damit keine Lücke entsteht.

Ist ein Zwerg im Rat, wird dieser nicht mehr die Binge verlassen, da er ein viel zu wichtiges Mitglied für die Gemeinschaft geworden ist. Sein Leben besteht aus Entscheidungen schließen, Handelswege freigeben und erforschen lassen, Festivitäten planen... und alles andere.
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Offline Muriel

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« Antwort #6 am: 25. November 2013, 22:30:33 »
Die Sache mit dem König. Hm...

Ich kann jetzt nicht für einen großen Clan sprechen, sondern nur für das, was Muriel so kennt. Sie selbst erkennt soetwas wie Könige bei Fremdrassen absolut nicht an. Wenn jemand Respekt haben will, dann muss er sich den verdienen. Von "ihren" Leuten im zwergischen Sinne her kennt sie es etwas anders.
 
Jeder Clan hat einen König/Vorsteher (wie auch immer man ihn nennen will). Wie dieser König aber wird was er ist , ist sehr unterschiedlich. Manche werden gewählt aufgrund ihrer Taten, andere werden aufgrund ihrer Abstammung "berufen". Das mag jeder Clan für sich handhaben wie er mag. Für gewöhnlich entscheiden die Clans dann auch jeder für sich. Es gibt Gesetze und Regeln an die sich alle halten und an denen auch nicht gerüttelt wird. Sollte es aber doch einmal von Nöten sein, dass das Volk und nicht die einzelnen Familien entscheiden, dann treffen sich die Clanvorsteher in einer Art Rat eben und setzen sich zusammen. 
Allerdings gibt es da dann noch den König unterm Berg (Hoch/Großkönig-->Man mag ihn nennen wie man will). Er ist quasi der Kopf des ganzen Volkes. Er entscheidet wenn sich die anderen uneinig sind. Er führt sein Volk im Ganzen an und ihm unterstehen im Grunde alle. Allerdings kann er auch abgesetzt werden, sollte die Mehrheit der Clans das verlangen. Sind sie sich uneins , dann muss er seinen Wert beweisen.

Lange Rede, kurzer Sinn : Die Karfunkelsucher haben soetwas wie einen König, der ist aber im Grunde nicht mit dem gleichzusetzen was man ansonsten unter dem Begriff versteht. Ein Clanvorsteher/ König kann nicht einfach ohne die Zustimmung seines Clans handeln. Der König unterm Berg nicht ohne den Zuspruch der Könige.

Also eigentlich auch kein wirklich großer Unterschied zu dem was hier schon steht. Aber...ich wiederhole mich : )
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Offline Durgrim

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« Antwort #7 am: 28. November 2013, 00:58:13 »
Allerdings gibt es da dann noch den König unterm Berg (Hoch/Großkönig-->Man mag ihn nennen wie man will). Er ist quasi der Kopf des ganzen Volkes. Er entscheidet wenn sich die anderen uneinig sind. Er führt sein Volk im Ganzen an und ihm unterstehen im Grunde alle. Allerdings kann er auch abgesetzt werden, sollte die Mehrheit der Clans das verlangen. Sind sie sich uneins , dann muss er seinen Wert beweisen.

Das ist eine sehr Warhammer lastige Aussage. Wenn ich an den Hintergrund meines Klans denke... würde ich sagen das sich ein Hammerfaust unterordnen könnte... aber da würde eine Menge zu gehören...
Aber nichtmal die Hammerfäuste würde für das ganze Volk sprechen, obwohl sie das ganze Volk schützen wollen. Wir halten zwar viel von uns und haben zu allem eine Meinung und sagen sie, aber ich denke keiner von usn würde sich erdreisten für einen Runenwächter oder einen da Gonar oder einen anderen klan zu sprechen...
Vielleicht für die Felsenspalter, aber das hat andere Gründe ;)
Ich denke viele Klans würde es auch schwer fallen sowas zu akzeptieren. In Warhammer macht es Sinn, aber ich persönlich denke das eigentlich kein Zwerg für alle sprechen würde. Aber ich denke das dies auch nicht nötig wäre.
Ich denke das es weder einen einzelnen Zwerg, noch einen bestimmten Gott, König oder ein anderes Aushängeschild um das Volk der Zwerge zu vereinigen. Ich denke da alle Zwerge Bruder und Schwestern sind, auch wenn sie sich streiten, das sie Stur genug sind um Kleinigkeiten und Zwiste zwischen den Klans zu vergessen bis das Volk außer Gefahr ist. Danach kann man sich ja weiter streiten... Ein Zwerg vergisst schließlich nie ;)

Ich denke wenn das Volk geeint werden müste, so würde es das von alleine tun. In der Schlacht würden die Klanstruppen aufmaschieren und sich einordnen. Und ich denke das sowohl auf dem Schlachtfeld, als auch in den Bingen... das Militär und die Geselschaft in der Lage wären automatisch Räte zu bilden um zu aggieren. Aber das dafür lediglich die Bedrohung des Volkes ausreicht und dieses nicht an bestimmten Personen gebunden ist.

Blut ist dicker als Wasser. Und denke das das Volk der Zwerge da nicht anders könnte.

Offline Muriel

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« Antwort #8 am: 28. November 2013, 13:54:48 »
Uh von Warhammer hab ich nicht viel Ahnung xD Das bezog sich eher auf die DSA-Zwerge und da ist der Volksbegriff ja etwas anders gefasst : ) Damit bezog ich mich eher auf das Volk der Brillantzwerge. Also die Gemeinschaft der einzelnen Clans. Oder das Volk der Ambosszwerge etc : ) Ungenau erklärt wohl :D

Ansonsten stimme ich Durgrim da auch in seiner Aussage zu. Egal was ein Heitz oder andere Autoren so schreiben/verfassen mögen, Zwerge wissen wann sie zusammenstehen müssen und tun es auch. Leitungen/Führungen/Vorsteher/Räte usw. gehören für mich dennoch mit dazu. Aaaaber auch da hat ja jeder seine eigene Vorstellung und wie wir ja im Zwergenspiel miteinander sehen klappt das alles auchs ehr gut wie es ist ^^
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Offline Goras

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« Antwort #9 am: 29. November 2013, 06:24:19 »
Einigen wir uns darauf, dass es bei uns keinen Erbadel gibt, sprich: kein Zwerg hat irgendwelche Sonderrechte NUR aufgrund seiner Abstammung. Bei uns muss man sich beweisen und wird wegen Leistung zum Führer.

Offline Daria

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« Antwort #10 am: 29. November 2013, 16:26:00 »
Wieso denn jetzt schon einigen? Also ich würde mich freuen mehr Meinungen zu dem Thema zu lesen. Sobald wir die Hackerangriffe aufs Wiki unter Kontrolle haben & die Registrierung wieder Freischalten können, würde ich gerne die verschiedenen Ansichten dort zusammentragen.
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Offline Janosch

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« Antwort #11 am: 06. Dezember 2013, 22:22:31 »
Hm..... was haltet ihr von folgendem Ansatz,

Per se hat niemand Anspruch nur aufgrund seiner Abstammung aber so wie es im Handwerk seid Jahrhunderten erfolgreiche Familie voller Schmiede gibt, gibt es sicher auch Familien die von je her besonderes geschickt als Könige bewiesen haben.

Natürlich müssen auch Nachkommen jener Familie sich immer wieder aufs neue Beweisen. Aber ein Grundvertrauen wäre durchaus gegeben.

(Ein darin aufgehen oder dagegen ankämpfen stell ich mir im LARP als intersant vor. Frei nach dem Motto ich zeig alles was ich als "Heiler" kann egal ob meine Eltern schmiede waren oder nicht)
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Offline Gorim

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« Antwort #12 am: 16. Dezember 2013, 10:15:53 »
Ich gehe da absolut konform mit Durgrim.
Es sollte keinen König oder gar grosskönig der Zwerge geben.
Ein gewählter Klan führer der einen gewählten Rat um sich hat.
Das ist absolut zwergisch und umsetzbar.
Ich meine, sonst sind ja bald alle König XY oder Prinz Schmalbart oder was auch immer.

Obwohl wenn ich so drüber nachdenke, König Baldurin? Na das würde mir ja schon gefallen :D
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Offline Muriel

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« Antwort #13 am: 17. Dezember 2013, 20:45:33 »
Hahaha Ja. Das ist gut. König Baldurin Hexenschreck. König Gantos Zottelsuff.Königin Korascha Habdichork....Na das kann ja was werden ; ) Im Grunde sind wir alle Könige...immerhin verstehen wir uns königlich darauf uns königlich zu amüsieren ; )

Btt:

Ich denke verschiedene Ansätze aus verschiedenen bespielten Hintergründen können auch nebeneinander existieren, sofern sich alle Lang-und Kurzbärte einig sind, dass sie klanübergreifend eben Zwerge sind und zusammenhalten und dass es absolut egal ist wie sich der Vetter oder das Cousinchen da gleich neben einem nennt, solange die "Regeln" befolgt werden und keiner sich hochtrabend mit der Nase im Himmel meint aufzuspielen...was dem vermutlich sowieso nicht gut bekommen würde : )
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